Unser Angebot...

  


Anträge der UWG...
Letzter Antrag: Ausweisung von Arbeitskosten bei städt. Maßnahmen...

 

Nachricht an die UWG-Fraktion



07. April 2017
Das Neueste zum Bürgerbegehren. Mehr....


04. April 2017
Ausweisung von Arbeitskosten bei städtischen Baumaßnahmen
Gerade in letzter Zeit hat es bekanntlich viele Maßnahmen zur Straßenerneuerung und Erneuerung von Hausanschlüssen gegeben, die zu einer starken finanziellen Belastung und zu Unmut der Betroffenen geführt haben. Den betroffenen Bürgern soll die Möglichkeit gegeben werden eine steuerliche Absetzbarkeit der Arbeits-, Maschinen- und Fahrtkosten geltend zu machen. Die UWG möchte eine Bescheinigung der entsprechenden Kosten in den Gebührenbescheiden der Stadt erreichen.

Unser Antrag...


29. März 2017
Kreisverkehr für Fleckenberg  - UWG stellt Antrag
Großbild Beinahe täglich kommt es zu gefährlichen Verkehrssituationen mitten in Fleckenberg. Dies liegt nach unserer Meinung an der komplexen und unübersichtlichen Verkehrslage, die insbesondere bei nicht ortskundigen Fahrern zu Fahrfehlern durch Missachtung der Vorfahrt führt. Die in der Vergangenheit durchgeführten Maßnahmen, die die Situation entschärfen sollten, haben erkennbar nicht zum Erfolg geführt.
Zur Vermeidung von Unfällen sehen wir deshalb die Lösung des Verkehrsproblems in der Einrichtung eines Kreisverkehrs.

Unser Antrag...


08. Febr. 2017
Vereinheitlichung von Straßennamen
Schon fast 20 Jahre ist es ein Anliegen der UWG in Schmallenberg (Postleitzahlbereich 57392) die Mehrfachnennungen von Straßennamen nach und nach abzuschaffen. Man will es nicht wissen bei der CDU, und setzt in diesem Falle nur auf Freiwilligkeit der Bürger. Tatsache ist, dass immer mehr Verwechslungen bei der Post, Krankenwagen usw. vorkommen. Tatsache ist aber auch, dass die Verwaltung auf dieses Problem hinweisen muss, und Lösungen aktiv erarbeiten sollte. Es kann jeden Bürger treffen der dort wohnt. Ergebnis der Sitzung war wohl dann, dass zunächst die in vier Ortsteilen vorkommende Lennestraße die Bürger angeschrieben werden sollen.
Unser Antrag...
Doppelte Straßennamen...

Pressebericht WP vom 08.02.17...
Weitere Infos aus dem Jahr 2010...

22. Jan. 2017
Stellungnahme zur Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht an den Ruhrverband
Die UWG nimmt in einer Pressemitteilung Stellung dazu.
UWG-Mitglieder haben sich im Rahmen einer Arbeitsgruppe intensiv mit dem Thema beschäftigt. Viele Fragen an die Verwaltung wurden von uns erarbeitet und konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Vertragsbedingungen gemacht. Auch haben wir...

Mehr dazu...


28. Nov. 2016
Info-Veranstaltung: Zukunft und Perspektiven von Wohnmobilstellplätzen und Campingplätzen
Wir danken der Kur- und Freizeit GmbH, inbesonders Herr Hubertus Schmidt für die Aufarbeitung dieses Themas..

Moderiert von Herrn Hubertus Schmidt von der Kur- und Freizeit GmbH berichteten die drei Dozenten über allgemeine Infos bis zur konkreten Planung eines Platzes. Deutlich wurde, dass für das Sauerland die Campingplätze weniger interessant sind. Die Wachstumsbranche ist der Wohnmobilbesitzer, der ca. 50 Euro/Tag da ausgibt wo er einen guten Stellplatz hat. Und das fehlt wohl noch. Bürgermeister B. Halbe sieht die Politik nur als "Türöffner" für private Investitionen. Selbst wird wohl die Stadt Schmallenberg nicht aktiv werden.
Der Tipp der Vortragenden war: Einsteigen in den Wohnmobiltourismus. Dies würde dem Gewerbe gut tun und der ganzen Stadt zu Gute kommen.

Unser Antrag zum Camping...

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24. Nov. 2016
Ratssitzung: Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht auf den Ruhrverband beschlossen
Bürgerbegehren nach §26 Gemeindeordnung von BFS angekündigt

Auf der heutigen Ratssitzung wurde der "die Übertragung des Kanalnetzes" gegen Bares in Höhe von ca. 20 Mio. Euro + der Übernahme von ca. 6 Mio. Schulden beschlossen. Die meisten Bürger haben es gar nicht mitbekommen, weil alles so schnell ging. Die Stadt Schmallenberg ist damit die erste Gemeinde, nachdem es gesetzlich von der Rot-Grünen Landesregierung im Sommer 2016 ermöglicht wurde. Nur die UWG und die BFS hat den Verkauf mit ihren 9 Stimmen abgelehnt. Hr. Pape (BFS) hat ein Bürgerbegehren angekündigt. Die UWG ist der Meinung, dass die Abwasserbeseitigung in die Hände der Stadt gehört, da die Bürger das Kanalnetz mit den Gebühren bezahlt hat. Hohe Sachwerte gegen Geld zu tauschen, so schnell und ohne Finanznot im Haushalt, kann nicht überzeugend sein. Wir berichten in Kürze mehr dazu...


23. Nov. 2016
Haushaltsvorschläge für 2017
Die UWG-Fraktion schägt vor, die doppelt vorkommenden Straßennamen im Stadtgebiet bis Ende 2017 zu bereinigen, den Radweg zwischen Lenne und Fleckenberg benutzungsfähig zu machen, die Straßenbaumittel zu erhöhen und ein Straßenkataster anzulegen. In das Investitions-programm 2018 soll der Radweg zwischen Bad Fredeburg und Huxel aufgenommen werden. Weiterhin werden wir an der Einrichtung eines Ruhewaldes festhalten wollen (Antrag aus 2014). 
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Ergebnisse Rat am 24.11.16...

21. Nov. 2016
Eindrücke aus der Bürgerversammlung zur Übertragung der Abwasserkanäle 
Zahlen, Daten, Abschreibungen und vor allem Fakten wurden von Kämmerer Burghard König und dem Vertreter des Ruhrverbands mit Powerpoint vorgestellt.

Ja, Fakten will man schaffen mit der in vier Tagen folgenden Abstimmung im Rat der Stadt Schmallenberg. Über 390 km Kanal, 5 Abwasserpumpwerke und viele Staukanäle und mehr sollen an den Ruhrverband für ca. 26 Mio. Euro übertragen werden. Das wird wohl gelingen, denn bisher hat sich nur die UWG und die BFS gegen einen Verkauf ausgesprochen. Überraschend kommentierten an diesem Abend fast alle Bürger/innen, die sich an der anschließenden einstündigen Diskussion beteiligten, den Verkauf mit kritischer Stimme und stellten Fragen wie z. B.:
Was macht man mit dem vielen Geld in Zeiten der Minuszinsen? Es ist doch Geld der Bürger/innen, das mit den Gebühren erwirtschaftet wurde. Warum erst so spät eine Bürgerversammlung? Der Städte -und Gemeindebund spricht sich sogar schriftlich gegen einen Verkauf aus. Wer hat den Preis unseres Kanalnetzes endgültig festgelegt?
Erst im Sommer wurde eine gesetzliche Möglichkeit von der Landesregierung beschlossen, und wir wären doch die erste Kommune. Damit verkaufe man das "Tafelsilber" ohne Not.
Auch der Rückkauf des Kanalnetzes nach 20 Jahren wurde von vielen Bürgern für unmöglich gehalten. Dass die Stadt demnächst so viel Kapital besitzt, dass sie noch "Minusgemeinden" unterstützen müsste, wurde wohl vom Bürgermeister B. Halbe entkräftet. Ja, man will auch die Gebühren durch Synerieeffekte 5 Jahre konstant halten, obwohl der Ruhrverband sich das Geld leihen muss.


18. Nov. 2016
Planfeststellungsbeschluss zur Ortsumgehung Bad Fredeburg
Die Bezirksregierung Arnsberg hat den Beschluss veröffentlicht:
Mehr dazu...

Mehr zum Planfestellungsverfahren...

 

18. Nov. 2016
Infoveranstaltung Stadt/Ruhrverband kurzfristig am Mo, 21.Nov., 19:30 Uhr, Kleiner Saal der Stadthalle Schmallenberg.
Die Einladung dazu stand am Do, 17. Nov. in der Zeitung, also gerade mal 4 Tage vor der Infoveranstaltung. Liebe Bürgerinnen und Bürger, lassen Sie sich nicht davon abhalten zu kommen. Dies ist eine der bedeutsamsten Entscheidungen für Ihre Zukunft. Es sei noch erwähnt, dass die Hauptsatzung der Stadt  dazu in § 7 aussagt, dass die Bürger in bedeutsamen Angelegenheiten frühzeitig und umfangreich informiert werden müssen. Über die Art und Weise der Unterrichtung entscheidet der Rat von Fall zu Fall. Der Rat hat dazu bisher keine Entscheidung getroffen, soll aber in der Ratsitzung am 24. November den Verkauf absegnen.

16. Nov. 2016
Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht an den Ruhrverband
Die UWG hat sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und hat große Bedenken. Im Rat am 24. Nov. soll bereits der "Verkaufsdeal" perfekt gemacht werden. Hier wird ohne Not (Haushalt der Stadt ist ausgeglichen), und ohne ausführliche Diskussion in der Öffentlichkeit das Kanalnetz aus der Hand gegeben. Selbst der Deutsche Städtebund spricht sich gegen eine Abgabe des Kanalnetzes aus. Man erhält als Gegenwert viel Geld (ca. 20 Mio. Euro), das man nicht ausgeben kann und zur Zeit bei Anlage mit Strafzinsen belegt wird. Ein altbewährter Spruch sagt es auch aus: GELD VERGEHT, HEKTAR BESTEHT. Der Rückkauf des Netzes nach 20 Jahren ist wohl vertraglich fixiert, scheint aber real kaum möglich, das das Know how nicht mehr vorhanden ist. Ein Einfluss auf die Gebühren wird über diese Laufzeit auch nicht mehr in den jetzigen Intensität möglich sein. Natürlich können auch Gründe angesprochen werden, die für den Verkauf sprechen, z. B. hat die Stadt dann auch keine Verantwortung mehr für das Kanalnetz.
Wir haben das "Für und Wider" in einem Diskussionspapier zusammen gestellt.
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02. Juni 2016
Campingtourismus eine Chance für Schmallenberg:
UWG stellt Antrag

Camping und Urlaub mit Wohnmobilen ist in Deutschland eine absolute Wachstumsbranche.
Während es in NRW 2004 noch 198 Campingplätze gab, waren es 2014 schon 305 (+ 54 %). Im gleichen Zeitraum konnte in NRW eine Steigerung der Übernachtungen auf Campingplätzen um 39,5 % festgestellt werden. In 2014 waren das 1,6 Mio. Übernachtungen, in 2015 schon 1,7 Mio. In Schmallenberg fristet der Campingtourismus bisher eher ein Schattendasein.

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28. Mai 2016
Schülerticket zu Lasten der jungen Leute auf der Strecke geblieben
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist in unserer ländlichen, bevölkerungsschwachen Region ein Stiefkind. Junge Leute weisen immer wieder darauf hin, dass speziell die Beförderung außerhalb der Schulzeiten und Schulwege ein ernsthaftes Problem darstellen. Mehr dazu...


27. Mai 2016
Einheitliche Kennzeichnung für Kinderspielplätze


Die UWG-Fraktion hatte am 25.10.2015 beantragt, zur Verbesserung der Sicherheit unserer Kinderspielplätze einheitliche Hinweisschilder mit Notrufnummer aufzustellen. Bislang gab es zum Teil gar keine Beschilderung, zum Teil aber sehr unterschiedliche Schilder. Der Jugendhilfeausschuss hat am 8.3.2016 einstimmig beschlossen, unseren Vorschlag umzusetzen. Mehr dazu...

10. März. 2016
Einladung zur Generalversammlung der UWG-Schmallenberg e. V. am 8. April 2016 um 19.30 Uhr in der Besteckfabrik Fleckenberg
Gast unserer Mitgliederversammlung wird die Verwaltungsangestellte Carmen Oberstadt sein. Sie leitet die Stabsstelle „Koordination Flüchtlingsangelegenheiten“, um die Flüchtlinge sozial zu begleiten und Chancen wie u.a. Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Frau Oberstadt stellt die derzeitige Flüchtlingssituation dar und steht anschließend für Fragen zur Verfügung.

Einladung...


20. Febr. 2016
Windenergieflächen im Stadtgebiet Schmallenberg werden konkreter
bitte anklickenIn der Sitzung des techn. Ausschusses am 16. Febr. wurden zwei Gebiete definiert. Durch eine vorausgehende Artenschutzuntersuchung sind die Bereiche Bracht-Knüppelhagen und Habichtsscheid etwas kleiner als vorab geplant abgegrenzt worden. Schwarzstorch und Rotmilan sind auf Teilflächen nachgewiesen worden. Als Nächstes wird man die baurechtlichen Dinge klären (FNP und Bebauungspläne). Erst dann können Windräder errichtet werden.
Bracht-Knüppelhagen wurde zusätzlich im südlichen Bereich verkeinert, weil hier ein Ratsbeschluss zur Erweiterung des Bad Fredeburger Kurgebietes besteht. Die Erweiterung des Kurgebietes (ehem. Hotel Rimberg) ist jedoch noch nicht bei der Bezirksreg. beantragt, wie die Verwaltung auf Nachfrage der GRÜNEN erwähnte. Es wird sich noch zeigen ob dies so bleiben kann oder nicht doch die Windräder näher Richtung Rimberg rücken
. Mehr dazu...


20. Febr. 2016
MVZ Bad Fredeburg - Endlich Lösung im Sinne der Bevölkerung
BM Halbe hat nach der Ratssitzung am 18. Febr. betont, das es mit dem Klinikum Arnsberg als Betreiber weiter gehen soll. Die Stadt Schmallenberg stellt die Räume und bezahlt dafür jährlich ca. 50-60T Euro. Alle drei Arztsitze (Chirurgie, Gynäkologie, Psychiatrie) bleiben erhalten und sollen wenn möglich noch ausgeweitet werden. Dies ist nun doch eine Lösung, die von alles Ratsmitgliedern angenommen werden konnte. Kritisch anzumerken wäre nur, dass in den letzten Betriebsjahren zuvor geschätzt 1 Mio. Euro vom städtischen Haushalt fließen musste, wenn es denn jetzt viel günstiger funktionieren sollte.

20. Jan. 2016
Offener Brief an den Bürgermeister
Die Flüchtlingszahlen bleiben dauerhaft hoch. Es ist abzusehen, dass sich in diesem Jahr die Aufnahmezahlen im Stadtgebiet verdoppeln. Umso wichtiger ist es einige grundsätzliche Hinweise in einer Art Richtfaden darzustellen. Die UWG ist sich sicher, dass die Verwaltung schon jetzt soweit wie möglich auch die Interessen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt
.  Mehr dazu...


06. Dez. 2015 /11.12.15/17.12.15
Die UWG stellt den Antrag, dass die Flüchtlingsunterkunft in Lenne auf max. 50 Personen beschränkt werden soll
Die geplante Flüchtlingsunterkunft in Lenne für 100 Personen wird zur Zeit überall diskutiert. Viele Lenner Bürger haben in der letzten Ratssitzung ihre Sorgen und Bedenken geäußert. Dies sind besonders die
- nicht leistbare ehrenamtliche Tätigkeit zur Betreuung in einem Ort mit 350 Einwohnern.
- Außerhalb des Gebäudes bestehen kaum Flächen für eine Aufenthaltsmöglichkeit
- bei 100 Flüchtlingen ist die Sicherheit der Flüchtlinge und der Lenner Bürger nicht gesichert und
- es auch Probleme mit der Wasserversorgeung geben kann.
Die UWG ist der Meinung, dass jetzt noch der Vertrag Stadt/Investor überdacht und auf max. 50 Personen geändert werden kann.

Zum UWG-Antrag...

Ergänzung: Lt. WP vom 11.12. informierte Bürgermeister Halbe von der nichtöffentl. Ratssitzung am 10.12.: Die Flüchtlingsunterkunft in Lenne wird für max. 60 Pers. ausgelegt. WP 17:12: Es heißt nun, das die Unterkunft zunächst mit 60 Personen belegt wird.

30. Okt. 2015
Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Bad Fredeburg
Ratssitzung am 29. Okt.: Zur Zeit ist es unklar wie es nach dem 31. 12.15 mit dem MVZ Bad Fredeburg, das bis dahin vom Klinikum Arnsberg geleitet wird, weitergehen soll. Klar wurde auch, dass zur Zeit Verluste gemacht werden. In der gestrigen Ratssitzung waren viele der dort arbeitenden Ärzte und Mitarbeiter anwesend und stellten in der Einwohnerfragestunde die dringende Bitte in den Vordergrund doch mal mit dem Personal zu sprechen. Dies ist bisher wohl noch nicht geschehen.
Alle Fraktionen sprachen sich zunächst allgemein für den Erhalt des MVZ aus. Ein Konzept für die Weiterführung konnte weder vom Bürgermeister noch von der CDU genannt werden. Wie es weitergehen könnte erläuterte nur Dieter Eickelmann (UWG). Er schlug vor die bisherige Konstellation ein 1/2 Jahr zu verlängern. Die Zeit kann dann genutzt werden um mit anderen Verhandlungspartnern eine tragfähige und längerfristige Lösung zu finden. Ob dies dann im folgenden nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung auch beschlossen wurde wird sich noch zeigen. Wir berichten weiter.

01. Sept. 2015
Frei -und Wellenbad Schmallenberg
Die Berichterstattung über das Freibad Schmallenberg war diesen Sommer nicht immer positiv. Vor allem unklare und nur im Internet veröffentliche Betriebszeiten kamen bei der Bevölkerung und den Urlaubsgästen nicht an. Die UWG-Fraktion möchte klar stellen, dass sie das Freibad unbedingt erhalten und weiter attraktivieren will. Dazu wurden in der Vergangenheit Vorschläge gemacht. Es lässt sich noch vieles optimieren.


20. Aug. 2015
UWG beantragt kostenloses Schülerticket für Freifahrten 365 Tage im Jahr
Die UWG-Fraktion beantragt mit dem HSK wegen eines Schülertickets Kontakt aufzunehmen. Ziel sollte dabei sein, analog zu den Maßnahmen in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein auch im RLG-Gebiet (HSK u. Kreis Soest) ein für die Schmallenberger Schüler kostenloses Ticket mit Freifahrt an 365 Tagen zu realisieren. 
Der Antrag...

20. Juni 2015
Wippe im Walderlebnispfad Bad FredeburgWippe beim Walderlebnispfad Bad Fredeburg erneuert
Die Station mit der Wippe im Walderlebnispfad Bad Fredeburg oberhalb des Hotels Zum Hallenberg war in die Jahre gekommen und musste erneuert werden. Das Holz wurde von der UWG Schmallenberg e. V. zur Verfügung gestellt, und einige Mitglieder der UWG errichteten mit Hilfe des Verkehrsvereins und des SGV die neue Wippe. Dabei gab es eine dicke Überraschung.  
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16. Juni 2015
Stadtwerke Schmallenberg werden aufgelöst

Vor ca. 20 Jahren wurden nach langen Verhandlungen der UWG mit der CDU die Stadtwerke als Eigenbetrieb gegründet und das Kanalnetz nicht privatisiert (verkauft). Dies hat sich bewährt und uns stabile Wasser und Abwassergebühren beschert. Nun wird vieles in Frage gestellt. In der Ratssitzung vom 7. Mai wurde die Auflösung der Stadtwerke zum 1.1.2016 beschlossen. Welche Hintergründe gibt es, kommen höhere Gebühren auf uns zu und will man das Kanalnetz privatisieren?
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08. März 2015
Grundschulstandorte verändern sich
In der Schullandschaft von Schmallenberg müssen weitere Entscheidungen getroffen werden, weil die Kinderzahl in Oberkirchen/Westfeld und in Gleidorf unter die von Land geforderte Zahl von 92 Kindern fällt. Wir zeigen einige Möglichkeiten auf, die u. U. in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses am 19. März zur Diskussion stehen...
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14. Jan. 2015
Leserbrief von Hr. Markus Meyer in WP vom 12. Jan wird richtig gestellt
Windkraft in und um Bödefeld ist ein vieldiskutiertes Thema. Die ablehnende Haltung ist auch an den Wahlergebnissen der letzten Kommunalwahl deutlich sichtbar. Es geht sogar so weit, dass die Atomkraft wieder in den Vordergrund gebracht wird, wie es Herr Meyer in der Informantionsveranstaltung am 12. Janunar in Grafschaft tat.
Der Leserbrief von Hr. Markus Meyer in der WP vom 12. Jan. spricht Stefan Wiese, Fraktionsvorsitzender der UWG direkt an. An dieser Stelle wird der Sachverhalt richtig gestellt...

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02. Nov. 2014
Bürger müssen sich auf höhere Gebühren einstellen
In der letzten Ratsitzung am 28. Okt. 2014 wurde der Haushaltsplanentwurf für 2015 vorgestellt. Die Verwaltung schlug eine Erhöhung der Grundgebühren vor, neu auf: Grundsteuer A 213% (+4), B 421% (+10), C 414% (+3). Man erhofft sich davon Mehreinahmen von ca. 140 T Euro. Die Entscheidung dazu erfolgt im Dezember. Dies wurde inzwischen in der Ratssitzung vom 4.12.14 beschlossen.
Entschieden ist eine andere Gebührenerhöhung: Erheblich teuerer werden ab 2015 Straßenbauarbeiten für die Anlieger. Der Kostenanteil für den Bürger erhöht sich um bis zu 30% bei Anliegerstraßen. In Zukunft werden Beiträge zum Kommunalabgabengesetz auch für Straßen außerhalb der Ortschaft erhoben. Das ist neu und wurde bisher nicht so gehandhabt. Insgesamt ist dies für den Bürger eine Mehrbelastung von ca. 1,1 Mio. Euro nur für die im Jahre 2015 geplanten Straßenbaumaßnahmen. In der Ratssitzung am 28. Okt. 2014 wurde dies mit 19 Ja-Stimmen und 16 Nein-Stimmen in geheimer Abstimmung verabschiedet. Die 16 Nein-Stimmen entsprechen der anwesenden Personen der UWG/SPD/GRÜNE/BfS, die eine geringere Erhöhung forderten.

01. Nov. 2014
Biotonne im Sommer wöchentlich leeren
Die UWG hatte den Antrag gestellt die Biotonne im Sommer wöchentlich und im Winter alle drei Wochen zu leeren. Bedarf wäre da, denn die Verwaltung und auch der Entsorger Remondis hatte für diesen Fall optimistisch ca. 1.300 t mehr Bioabfall prognostiziert. Warum handelt man dann nicht? Die Kosten für den Bürger würden sich nicht erhöhen, wie unsere Rechnung zeigt. Im Haupt-u. Finanzauschuss vom 23. 10. wurde unser Antrag abgelehnt. 

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09. Sept. 2014
Windenergienutzung in Schmallenberg
Von der Bezirksregierung (BZR) wird für Schmallenberg eine Fläche von ca. 500 ha ausgewiesen. Das ermöglicht das Aufstellen von ca. 50 Windrädern. Die Stellungnahme der Stadt wird z. Zt. vorbereitet und soll bis Dez. 2014 der BZR vorliegen.

Wir haben die von der BZR vorgeschlagenen Gebiete in einer Datei zusammen gefasst. Die geplanten zeichnerischen Festlegungen des sachlichen Teilplans „Energie“ beschränken sich auf die erstmalige Darstellung von Windenergiebereichen (Vorranggebieten für die Windenergienutzung) (Quelle: http: //www.bezreg-arnsberg.nrw.de/
Gesamtes Stadtgebiet als pdf-Datei...

16. Aug. 2014

Die UWG trauert um Lothar Schulze, der an seinen tragischen Unfallfolgen verstorben ist. Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau und allen Angehörigen.

30. Juni 2014  
Generalversammlung UWG - und Dank an Günter Schütte
Günter Schütte wird verabschiedet. Er war fast 18 Jahre Ratsmitglied für die UWG.
Am 23. Juni, 19:30 Uhr, fand Gasthof Heimes-Müller, Grafschaft eine außerord. Generalversammlung statt.
Unter anderen wurden die Ergebnisse der Wahlen, sowie die Ausschussbesetzungen vorgestellt.

Günter Schütte wird nach fast 18 Jahren Tätigkeit für die UWG nicht mehr dem Rat der Stadt Schmallenberg angehören. Die UWG dankt Ihm herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz, seine vielen Vorschläge - besonders zum Natur- und Landschaftsschutz -  und für seine Toleranz, die immer für Ausgleich besonders bei strittigen Themen gesorgt hat. Stefan Wiese überreichte Ihm als Dankeschön einen Präsentkorb. Günter wird als Mitglied im Bezirksausschuss Schmallenberg weiterhin vertreten sein.


26. Mai 2014
Die UWG dankt herzlich allen Wählerinnen und Wählern zum guten Wahlausgang. Wir sind mit ca. 14,5% zweitstärkste Gruppierung in der Stadt Schmallenberg geblieben und werden uns wie immer stark und sachorientiert in die Stadtpolitik einmischen.

Link zu den Wahlergebnissen..

08. Mai 2014
Quiz für Jungwähler von 16-25 Jahren - Geldpreise bis 100 Euro zu gewinnen
Dazu löst bitte das UWG-Quiz aus dem UWG-direkt, der mit dem Sauerlandkurier am Mi. den 14. Mai verteilt wird, oder auch hier herunter geladen werden kann. Sendet das Lösungswort bitte bis zum 22. Mai, 24 Uhr mit Angabe von Namen, Adresse, Alter und Tel.-Nr. an die UWG-Schmallenberg e.V.
eMail: postmaster@uwg-schmallenberg.de
*1) Unter den Einsendern werden am 24. Mai, 11:00 Uhr auf dem Kirchplatz von Bad Fredeburg am UWG-Stand die 4 Geldpreise öffentl. verlost. Sollte ein Gewinner nicht vor Ort sein wird ein Ersatzlos gezogen. Ist dieser Gewinner auch nicht anwesend wird der Geldbetrag an den Hospizverein Schmallenberg gespendet.
*1) Rechtsweg ausgeschlossen, berücksichtigt werden nur bei der Ziehung anwesende Personen zwischen 16 u. 25 Jahren die vorher die richtige Lösung abgegeben haben.


05.April 2014
Harfe aus Edelstahl im Kreisverkehr Bad Fredeburg

Am Sa. 4.4. wurde die Harfe im Kreisverkehr in Bad Fredeburg aufgestellt. Drei Jahre nach dem Bau. Die Idee kam vom Metallbildhauer Walter Schneider.
Mehr dazu... 

12. März 2014
Windkraftzonen nicht ausgewiesen
In Bad Laasphe wurde nun schon der 2. große Windpark in einem Waldgebiet genehmigt. Es ist ein Beispiel dafür wie es eigentlich nicht sein soll, und dass Investoren die Situation nutzen dort zu bauen wo es keine Vorrangzonen für Windkraftanlagen gibt. Die Standortwahl entzieht sich der Kommune und damit allen Bürgerinnen und Bürgern. Die UWG meint, dass dies nicht in der Stadt Schmallenberg möglich sein sollte. Es ist deshalb sehr wichtig in Abstimmung mit der Bevölkerung Windkraftvorrangflächen auszuweisen. Mehr dazu... 

12. Febr. 2014
Stefan Wiese im WP-Interview

Stefan Wiese - Fraktionsvorsitzender der UWGUnser Fraktionsvorsitzender wird einmal ganz privat vorgestellt.
Mehr dazu... 


07. Febr. 2014
Kfz-Zulassungsstelle für Schmallenberg
Der UWG-Antrag vom 23.10.2012, in Schmallenberg eine Kfz-Zulassungsstelle einzurichten, um den Bürgern Zeit und Kosten für den aufwändigen Weg nach Meschede zu sparen, stand jetzt endlich am 6.2.2014 auf der Tagesordnung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Mehr dazu... 

18. Jan. 2014
UWG legt Kandidaten für Kommunal- u. Kreistagswahl fest
In der gestrigen Generlaversammlung wurden die Kandidaten bestimmt. Zum ersten Mal beteiligen wir uns an der Kreistagswahl mit 3 Kandidaten für die Schmallenberger Wahlbezirke.
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29. Nov. 2013
Ruhewald Schmallenberg in Haushaltsvorschlägen der UWG für 2014
So sieht es im Ruhewald Hallenberg aus
Der Wunsch zu veränderten Bestattungsformen und ein Umdenken in der Grabpflege hat enorm zugenommen. Der Ruhewald bietet allen Menschen, die das Bedürfnis dazu haben eine Alternative. Die Asche wird in einer Urne am Fuß eines Baumes beigesetzt. 
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Haushaltsvorschläge als pdf-Datei... 


06. Nov. 2013
UWG feiert 20-jähriges Jubiläum
Unser Verein UWG-Schmallenberg e. V. hat sich am 23.09.2003 gegründet. Wir sind ein Zusammenschluss von politikinteressierten Bürgern mit dem Ziel der Kommunalpolitik neue Impulse zu geben. Am 8. Nov. feiern wir. Ein Bericht folgt noch.
Einladung als pdf-Datai... 

05. Febr. 2013
Kosten sparen durch elektronische Vorlagen
Die UWG-Fraktion macht den Vorschlag die vielen Papiervorlagen im Rat und Ausschüssen durch ein coud-computing abzulösen. Das hat viele Vorteile, auch für die Anwender.
Mehr dazu... 

04. Febr. 2013
Ratsentscheidung zur Vereinheitlichung von Straßennamen
Vor 15 Jahren hat die UWG den ersten Antrag zu diesem Thema gestellt. Von der Verwaltung hörte man nur "Zurückhaltung" und so nach und nach haben sich viele Bürger schon zu Straßennamenanpassungen durchgerungen. Kein Wunder, denn es kommen immer mehr Verwechslungen bei der Post, Krankenwagen usw. vor. Eine Regelung ist überfällig. Jetzt möchte die UWG eine Ratsentscheidung erwirken. Farbe bekennen heißt es jetzt nach 15 Jahren für die Mehrheitspartei CDU.

Unser Vorschlag...            Mehr dazu... 


17. Jan. 2013
SauerlandBad: UWG findet die Investition von ca. 1 Mio. Euro für Sauna im Sauerlandbad zu hoch
Die UWG-Schmallenberg zieht nicht in Zweifel, dass die Stadt ihren Bürgern ein attraktives Hallenbad mit Sauna zur Verfügung stellen muss. Die geplante Investition für 2014 in die Erneuerung und Ergänzung der Sauna-Anlage sind deutlich überzogen.
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04. Dez. 2012
UWG-Vorschläge 2013 und Haushaltsrede
Wir schlagen u. a. vor den Wochenmarkt auf den Paul-Falke-Platz zu verlegen, die Abholung von größeren Mengen Grünschnittentsorgung 2x jährlich zusätzlich zu ermöglichen, das Verkehrskonzept in Schmallenberg zu überarbeiten, sowie einen Ausschuss für Generationsfragen einzurichten. Mehr dazu...   
 
Haushaltsrede... 

 24. Okt. 2012
Sekundarschule – ein Thema für Schmallenberg? Die UWG lädt zu einem Infomationsabend am 6. Nov. um 19 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle ein.
Referent an diesem Abend wird Dr. Michael Wildt sein, anerkannter Experte auf diesem Gebiet. Dr. Wildt ist Lehrerausbilder am Studienseminar Münster und Schulberater für heterogenitätsorientierte Unterrichtsentwicklung.
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, in die Diskussion mit dem Referenten einzusteigen. Wir möchten aus fachkundiger Hand Informationen einholen und darüber hinaus im Stadtgebiet die Diskussion anzustoßen, wie die Zukunft der weiterführenden Schulen in Schmallenberg aussehen soll.
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Das sagt die WP...

Ursel Mönig und Herbert Berls17. Okt. 2012
Die UWG sagt ein herzliches Dankeschön an Ursel Mönig und Herbert Berls
In einer der letzten Fraktionssitzungen wurden mit Dank beide aus der Rats- und Ausschussarbeit der UWG entlassen. Herbert Berls verlässt nun nach einer äußerst erfolgreichen Tätigkeit als Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzender nach fast 18 Jahren (seit 1994) den Rat der Stadt Schmallenberg. Seine Meinungen und Argumente wurden von Ihm immer klar dargestellt und waren selbst bei den politischen Gegnern anerkannt. Als Nachfolger wird Günter Schütte tätig sein. Horst Broeske hat das 3. stellvertr. Bürgermeisteramt von Herbert übernommen.
Ursula Mönig war seit 2001 als Ratsmitglied tätig. Sie hat sich immer für die Jugendarbeit eingesetzt. In diesem Sinne wird Sie auch weiterhin im Jugendhilfeausschuss sowie als Sprecherin im Vereinsvorstand der UWG tätig sein. Dieter Eickelmann ist für die UWG neu im Rat.
Ursel und Herbert sagen wir nochmals herzlichen Dank für Ihren Einsatz und wünschen einen erholsamen Ruhestand, und natürlich auch, dass sie die UWG nicht ganz vergessen. Sie sind immer herzlich willkommen und mit Ihren Meinungen gefragt.
 

14. April 2012
UWG lädt zur Generalversammlung ein
Das Thema Schulen und deren Entwicklung wird am 27.04 um 19.30 Uhr mit Frau Hansknecht, Leiterin des Schulamtes der Stadt Schmallenberg, diskutiert.
Mehr dazu... 
  
21. März 2012
UWG-aktuell im Stadtgebiet verteilt
Folgende Themen wurden erläutert: Ökologisches bauen-aber ohne Zwangsjacke, Straßennamen-Wirrwarr im Stadtgebiet, wir brauchen erneuerbare Energien. Mehr dazu...   

28. Nov. 2011/10. Dez. 2011
Vorschläge der UWG zum Haushalt 2012 sind wieder wegweisend
Im H+F am 1. Dez. wird Stefan Wiese unsere Themen näher erläutern. Schwerpunkte sind u.a. Attraktivierung des Freibades Schmallenberg, Ausweisen von Bauflächen mit hoher Gestaltungsfreiheit, Verkehrskonzept Schmallenberg erneuern, Bikepark Bad Fredeburg, Jugendbegegnungszentrum und einen Arbeitskreis für Generationsfragen einrichten.
Mehr dazu...  
Haushaltrede der UWG...
07. Nov. 2011
Stadt stellt Haushalt 2012 vor
In der heutigen Ratsstitzung hat die Verwaltung den Haushalt 2012 vorgestellt. Die Hebesätze der Grund- und Gewerbesteuer sollen erhöht und dadurch Mehreinnahmen von ca. 470.000 Euro erzielt werden. Trotzdem verbleiben ca. 1 Mio. Schulden, die aber leicht durch die ca. 8 Mio. starke Rücklage gedeckt werden können. Die Stadt bleibt voraussichtlich auch in den kommenden Jahren schuldenfrei.
Mehr dazu...

12. Okt. 2011
Endlich öffentliche Toiletten in Schmallenberg
Seit 2002 forderte die UWG immer wieder eine öffentlich zugänglich Toilette für Bürger u. Gäste. Nun endlich hatte man bei der CDU und der Verwaltung ein Einsehen. Sie wurde am 30. Sept. in Betrieb genommen. Mehr dazu...
22. Febr. 2011
UWG lehnt weitere Steuererhöhungen ab 
Das geänderte Gemeindefinanzierungsgesetz stellt die Stadt Schmallenberg vor neue Herausforderungen. Fehlten bei den Haushaltsberatungen noch ca. 2 Mio. Euro, so ist die Summe durch Veränderungen der Landeszuweisungen jetzt bei rund 3,3 Mio. angekommen.  Mehr dazu...
07. Febr. 2011
Endlich Behindertenlifter im SauerlandBad 
Vor mehr als 5 Jahren (2005) hat die UWG den Antrag zum Behindertenlifter gestellt und jährlich auf die Notwendigkeit hingewiesen. Mehrfach sind wir auf Gegenwind gestoßen (mehr dazu). Jetzt wurde der Lifter am 4. Febr. vorgestellt. Ohne UWG!  Kein Wunder, den Antrag hat man in der Verwaltung schon vergessen. Mehr dazu...

12. Dez. 2010
Haushalt 2011 - Vorschläge der UWG
Die Vorschläge der UWG wurden, wie immer, nur zum Teil angenommen. Sie finden sich bestimmt in den nächsten Jahren bei den CDU-Anträgen.
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12. Dez. 2010
Würdigung des Ehrenamtes - soll soll es werden
Es gab drei verschiedene Vorschläge. Die CDU hat sich durchgesetzt, hat aber ca. 1 Jahr die Einführung verzögert. 
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30. Nov. 2010
Neues zu Müllgebühren für Photovoltaikanlagen
Gewerberechtliche Behandlung von Photovoltaikanlagen.
Mit Erlass vom 06. Juli 2010 hat das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW mitgeteilt, dass der Bund-Länder-Ausschuss (BLA) „Gewerberecht“ einen neuen Beschluss zur gewerberechtlichen Behandlung von Photovoltaikanlagen gefasst hat.
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05. Sept. 2010
Hähnchenmastbetriebe für Schmallenberg?
Im Raum Oberkirchen will ein Landwirt einen Hähnchenmaststall für etwas weniger als 40.000 Hähnchen bauen. Obwohl ein Landwirt diesen Stall bauen will, handelt es sich nicht um den Neubau eines landwirtschaftlichen sondern eines gewerblichen Stalles.
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01. Mai 2010
Generalversammlung der UWG Schmallenberg e. V.
Es wurden die Themenbereiche
- Investitionen im Schulzentrum Bad Fredeburg,
- Umgehungsstraße Bad Fredeburg, und
- Ergänzung des Radwegenetz ausgiebig erläutert. 
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26. März 2010
Umgehungsstraße
Bad Fredeburg

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Stellungnahme zum Planfeststellungs-
verfahren...


20. März 2010
Bikepark wird erweitert
Der Antrag der UWG in Bad Fredeburg eine Skaterbahn zu errichten wurde von der CDU nicht angenommen. Aber es bestand Einigkeit darüber, dass für Jugendliche das Sportangebot verbessert werden muss. Dies soll mit einer Attraktivierung des Bikeparks noch im Jahre 2010 erfolgen.
27. Febr. 2010
Bushaltestelle Falke-Rohen ist Gefahrenstelle
Haltestelle Falke-Rohen in Richtung Gleidorf ist es nicht zum Besten gestellt. Die UWG sieht hier Handlungsbedarf und fordert zu überprüfen, ob nicht eine Verlegung zur Haltestelle Kino/Habbel in Betracht gezogen werden kann.
Unser Kommentar...
13. Febr. 2010
Keine doppelten Straßennamen - warum?
Wenn Zusteller, vor allem aber Rettungswagen nicht eindeutig zuordnen können, in welche Bahnhofs- oder Lennestraße sie fahren müssen, dann kann es zu ärgerlichen Verzögerungen, aber auch zu lebensbedrohenden Situationen kommen.
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Gilbert Förtsch, alle Informationen ohne Gewähr

Zu unseren Sitzungen sind besonders Jugendliche herzlich eingeladen. Ihr braucht Euch nicht anzumelden. Schaut mal nach den Terminen. Mehr...

 


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  Hubertus Schmidt, Kur -und Freizeit GmbH Dirk Dunkelberg, Stellv. Hauptgeschäftsführer Deutscher Touristikverband Thomas Schröder, Stellplatzberater Hans-Jürgen Hess, Redakteur, insbesondere für Stellplätze