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Tagesordnung des Bezirksausschusses der Stadt Schmallenberg

Donnerstag, 04. März 2004, um 18 Uhr,  Sitzungsraum des Rathauses

A) Öffentlicher Teil

1. Einwohnerfragestunde



2. Flurbereinigungsverfahren Schmallenberg -Wegeübernahme-   Vorlage VI/1142


3. Nutzung der Veranstaltungstafeln der Stadt Schmallenberg im Stadtteil Schmallenberg -  Vorlage VI/1109


4.  Bau eines Radweges auf der ehem. Bahnstrecke zwischen Schmallenberg und Bremke  - mündl. Vortrag


5.  Gestaltung Rathausvorplatz - Vorstellung der Planung  - mündl. Vortrag
 
Rathausvorplatz am 15. Sept. 2003 Mit viel Geld
  • einmal für den Kauf des Haus Hippe,
  • dem Abriss des Hauses, und
  • der Fassadenverkleidung des Nachbarhauses
wurde viel Platz vor dem Rathaus geschaffen.
Nun soll dieser Platz neu gestaltet werden.

Baumatsleiter H. Störmann stellt die Planung der Verwaltung zum Rathausvorplatz vor (siehe nachskizziertes Bild links).

Danach soll der Rathausvorplatz nach Ansicht der Verwaltung und vieler Ausschussmitglieder mit Hauptschwerpunkt weiteren Parkraum schaffen. Durch ein Karree aus eng gesetzten Kugelbäumen (wie die in verschiedenen Straßen unserer Stadt bereits vorhandenen Kugelahorn) sollen die Grundrisse des abgerissenen ehem. Hauses Hippe nachgebildet werden. Der Blick auf das Rathaus würde damit weiterhin möglich sein. Der Bereich zwischen den Bäumen soll durch ein Band aus Verbundsteinen markiert werden.
Den Gefälleausgleich zur Oststraße werden Treppenstufen ausgleichen. Umgrenzt werden soll der Platz mit einer niedrigen Hecke. Entlang der Nachbargebäude wird eine Begrenzung aus Sträuchern angelegt.



Die Kritik der UWG richteten sich bei dieser Planung gegen folgende Punkte: Die UWG ist nach dem Abriss des alten Wohngebäude nicht der Meinung, dass in diesem Bereich schwerpunktmäßig ausschließlich Parkraum geschaffen wird.
Wir sehen die Möglichkeit jetzt gegeben, die bisher beengten Verhältnisse vor dem Rathaus durch eine großzügigere Planung für das Rathaus und vor allem für die Bürger zu nutzen. Gerade auch damit käme man dem Bedarf von Kommunikation an diesem Ort näher. Durch eine offenere Gestaltung des insgesamt nicht sehr großen Platzes , mit mehr Aufenthaltsqualität für den Bürger, durch z. B. Sitzgelegenheiten, würde bedeutend mehr erreicht, zumal man sich von der Verwaltung vorstellen kann, in diesem Bereich für gestaltende Kunst Möglichkeiten zu eröffnen.
Die UWG erwartet daher von der Verwaltung eine Überarbeitung ihrer Planung.
Auch könnte sich die UWG vorstellen, diese Gestaltung von Studenten aus dem Städtebaubereich entwickeln zu lassen. In Gleidorf hat man zur Gestaltung des Ortes beste Erfahrungen gemacht. Die Anmerkung der UWG dazu im Bezirksausschuss ging leider unter.
Die Mehrheit im Bezirksausschuss schien allerdings der Meinung zu sein, dass die Schaffung von Parkraum das wichtigste für diesen Bereich ist und befand den Verwaltungsentwurf als umsetzbar.
Dennoch soll sich der Gestaltungsbeirat für Schmallenberg in der nächsten Sitzung mit dieser Planung befassen.


6.  Bericht der Verwaltung

7.  Verschiedenes

B) Nichtöffentlicher Teil
1. Verschiedenes


UWG Schmallenberg e.V., Stand: 22.02.2004, ohne Gewähr, ergänzt am 06.03.2004